Danganronpa – Trigger Happy Havoc

Story
9
Atmosphäre
8.5
Gameplay
3
Qualität
7
Wir sind mit unseren Mitschülern in der Schule gefangen. Doch bis auf einen gewissen sadistischen Plüschbären, scheint niemand zu wissen warum... die Frage ist nicht ob jemand stirbt, sondern wann!

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Danganronpa: Trigger Happy Havoc – Unser Test

Was soll das denn sein?

Ich weiß was ihr denkt: „Danganronpa? War das nicht der Anime mit dem komischen Bär?“

Da hat wohl jemand aufgepasst, denn ja! es geht um den komischen Bär. Aber einen Anime präsentieren wir euch heute nicht, sondern das Original: unser Danganronpa – Trigger Happy Havoc Test.

Der Startbildschirm von Danganronpa: Trigger Happy Havoc

Noch weitere Einwände? Höre ich ein „das ist doch gar kein RPG!“? Ok ok, streng genommen ist es das wirklich nicht. Bei Danganronpa – Trigger Happy Havoc handelt es sich eher um eine mehr oder weniger klassische Visual Novel aus Japan.

Wird uns das heute aufhalten? Nein, ich denke nicht. Vielleicht ist dieses Review sogar der Anhaltspunkt, durch den wir einem hartgesottenen RPG-Veteranen ein ganz neues Genre aufzeigen. Außerdem haben Visual Novels doch einiges mit den besten RPGs gemeinsam: Eine ausführliche Story, gute Musik und eine Menge Atmosphäre!

Aber WAS soll das sein?

Danganronpa – Trigger Happy Havoc als Spiel zu bezeichnen ist fragwürdig… obwohl es doch eindeutig eines ist. Wirkliche Gameplay-Elemente sind rar gestreut in der Welt der Visual Novels, um ein Buch handelt es sich hier aber ebenfalls nicht.

Wir reden mit Sayaka, einer Mitschülerin
Wir reden gerne mit unseren Mitschülern

Stattdessen schlüpfen wir in die Rolle des generischen Protagonisten und bewegen wir frei – oder in diesem Fall ganz und gar nicht frei – durch die Welt. Wir begegnen außerhalb der Story-Passagen ganz nach Lust und Laune unserer kleinen Auswahl an Mitmenschen, schauen uns um oder sammeln Gegenstände.

So weit klingt das ja doch nach einem Spiel! Aber dann doch wieder nur an der Oberfläche, denn keine unserer Aktionen hat tatsächlichen Einfluss auf die Story… oder überhaupt irgendeinen Einfluss. Das klingt auf den ersten Lauscher ganz schön rückständig! Kämpfen die Spielentwickler nicht seit Generationen dafür, das genaue Gegenteil zu erreichen.

Wieder einmal: ja. Doch Danganronpa ist noch immer kein wirkliches Spiel, es ist ein eigenes Unterhaltungsmedium, das versucht uns seine Geschichte zu erzählen – auf seine ganz eigene Weise.

Und das fühlt sich nicht annähernd so langweilig an, wie es klingt. Denn durch die eigene Existenz in der Story wird eine ungewöhnliche – und in diesem Fall sehr düstere – Atmosphäre geschaffen, die ein Spiel, Film oder Buch so schlichtweg nicht bieten können.

Wir können euch nur eins Empfehlen: Probiert es aus! Auch wenn die Geschichte von Danganronpa erst nach einiger Zeit wirklich ins rollen gerät, werdet ihr nach einigen Stunden mit Sicherheit wissen, ob dieses Genre etwas für euch ist. Falls Ihr nach einer langwierigen Passage mal an eurem eigenen Interesse zweifeln solltet, gebt dem Spiel noch eine Chance, denn der letzte Teil der Geschichte ist es wert erlebt zu werden und geht sogar deutlich zügiger voran.

16 Schüler auf Klassenfahrt

Aber nun endlich zum Inhalt, darauf warten wir schließlich alle.

Auf mysteriöse Weise wachen wir als Makoto Naegi zusammen mit 15 anderen Schülern in unserer Schule der Träume auf: Hope’s Peak. Die weltbekannte Akademie, in welche nur die sogenannten Ultimates – Schüler die in einem bestimmten Bereich immenses Talent haben – aufgenommen werden. Doch wie sind wir hier gelandet?

Monokuma: schwarz weißer Bär als Bösewicht
Monokuma: Nicht der Standard-Bösewicht

Unerwarteterweise war es der leichtere Teil unseres Vorhabens, in die Schule zu gelangen. Die wahre Frage ist: Wie kommen wir wieder heraus?

Unser einziges Problem ist das nicht, denn irgendwo muss sich das Mastermind der Operation versteckt haben. Wer sonst wäre in der Lage den Bären der Verzweiflung Monokuma zu steuern, der uns mit allen Mitteln dazu bringen will, einen Mord zu begehen? Nicht gerade ein angenehmer, aber doch ein sehr unterhaltsamer Zeitgenosse.

Was sind die Schüler bereit, für Ihre Freiheit zu tun? Was sind ihre Beweggründe? Und was sitzt wirklich in den Herzen der Menschen: Hoffnung oder Verzweiflung?

Einer Gegen Alle

Alles weitere solltet Ihr überspringen, wenn ihr mit einer völlig neutralen Palette an Danganronpa: Trigger Heavy Havoc herangehen wollt. Ruhigen Gewissens können wir aber behaupten, dass die kommenden kleinen Spoiler das Erlebnis nicht schmälern werden, auch wenn sie nicht gerade harmlos klingen. Wir versprechen darauf zu achten, keine Wendepunkte vorweg zu nehmen.

Es ist keine Frage ob Morde geschehen werden, die Frage ist wie.

Zeit für die Bestrafung
Zeit für eine Bestrafung!

Das Ziel des Death-Game’s ist einfach: Töte einen Mitschüler und du bekommst deine Freiheit zurück. Einen klitzekleinen Haken gibt es aber dennoch. Sollten die Anderen herausfinden, wer der Mörder ist, wird der Täter „bestraft„. Finden sie es nicht heraus, kommt der Täter frei und die Unschuldigen erhalten stattdessen die für den Mörder vorgesehene Strafe.

Nicht gerade fair, doch eine Menge Spannung und unerwartete Wendungen sind in Monokuma’s Alles-Oder-Nichts Spiel garantiert. Wir waren überrascht, wie weit wir teils mit unseren eigenen Gedanken und Plänen von den Wahrheit entfernt waren.

Was habe ich gerade gesehen?

Dieser Gedanke schwirrt uns im Verlaufe des Games immer und immer wieder im Kopf herum. Ist das wirklich gerade passiert?

Das Element der Übertreibung wird mittlerweile regelmäßig eingesetzt, um Zuschauer und Spieler an ein Medium zu fesseln. Aber Monokuma setzt dem Ganzen definitiv die Krone auf! Völlig absurde Plot-Twists sind an der Tagesordnung, extrem unerwartete neue Charakterzüge tauchen in fast jedem Schüler auf und alleine die Bestrafungen des Spiels lassen uns mit offener Kinnlade vor dem Bildschirm sitzend zurück.

Möglich ist das nur, indem das Spiel sich selber oftmals nicht ganz so ernst nimmt und ein gewisser Bär ganz gerne mal die vierte Wand durchbricht. Wer Danganronpa objektiv wertend angeht, wird keine so tolle Schulzeit haben wie jemand der sich einfach darauf einlässt, was vor seinen Augen passiert.

Achtung: Die vor euch liegenden Rätsel lassen sich durchaus schon vor der Offenbarung lösen, wenn Ihr ganz genau hin schaut!

Die Gänge von Hope’s Peak

Wenn wir unweigerlich mit unserer nächsten Ermittlung konfrontiert werden, gilt es sich ein Bild von der Situation zu machen.

Gemütlicher Ort: Hope's Peak
Gemütlicher Ort diese Akademie von Hope’s Peak…

Dafür rennen wir unerlaubterweise durch die Schulgänge und Hallen von Hope’s Peak und suchen nach jedem Hinweis den wir kriegen können. Das Spiel unterstützt uns hierbei reichlich, denn mit einem Puzzle Adventure haben wir es nicht zu tun. So kommt es nicht wirklich vor, dass wir aufgrund unserer eigenen Unachtsamkeit eine Kleinigkeit übersehen: Wir spielen nicht die Rolle der Augen, sondern die des Gehirns.

Größtenteils geht es darum, sich alles genauestens anzuschauen und sich seine eigene Meinung zu bilden. Diese Meinung brauchen wir spätestens dann, wenn wir wieder im Gerichtssaal sitzen und die Diskussion beginnt.

Freetime!

Mord und Ermittlungen sind nicht alles, wir nehmen schließlich immer noch an einem fast gewöhnlichen Schulleben Teil!

In unserer Freizeit suchen wir uns Mitschüler aus, die wir gerne näher kennen lernen würden, und verbringen im Anschluss etwas Zeit mit ihnen. Wenn wir einen besonders großzügigen Tag haben, können wir dabei sogar noch ein Geschenk vergeben, was uns sicher ein paar Sympathiepunkte extra zusichert.

Neue Unterwäsche von Makoto Naegi
Endlich neue Unterwäsche!

Wie bereits angesprochen haben unsere Gespräche und Freundschaften keinen Einfluss auf den Ablauf der Geschichte. Wenn wir ein bestimmtes Level erreichen, können wir uns doch zumindest über einen neuen nützlichen Skill für die Class Trials freuen. Außerdem erlangen wir auf der höchsten Stufe der Freundschaft noch ein kleines Extra: Die Unterwäsche unseres Gesprächpartners… juhu?

Class Trial

Am Ende der Untersuchungen wartet auf uns ein Class Trial. So nennen wir es, wenn alle Gemeinschaftsmitglieder sich endlich versammeln müssen, und besprechen, wer zum Mörder ernannt wird. Dabei geht es ziemlich hitzig zur Sache, denn die Meinungen und Persönlichkeiten könnten unterschiedlicher kaum sein.

Class Trial Karikatur
Class Trial: Alle gegen Einend

Hier beginnt auch das Erste und Einzige, was man in Danganronpa: Trigger Happy Havoc reinen Gewissens als Gameplay bezeichnen kann.

Oftmals finden wir uns in Situationen wieder, in denen es an uns liegt das Gespräch in die richtige Richtung zu leiten. Wenn wir den Mörder nicht finden, geht es schließlich uns allenn an den Kragen!

Also legen wir Beweise vor, widersprechen oder bestätigen die Aussagen der Jury und erklären, was wirklich vorgefallen ist… oder zumindest das, was wir denken.

In der wahnsinnigen Welt von Danganronpa wäre es natürlich nicht angebracht eine Diskussion mit simplen Worten zu führen. Wenn wir jemanden von unserer Meinung überzeugen wollen, dann müssen die Argumente wie aus der Pistole geschossen kommen… wortwörtlich!

Passende Kugel wählen und Argument abschießen im Class Trial
Wählt die passende Kugel und schießt auf das falsche Argument!

Natürlich ist das nicht das einzige Minigame, das es zu entdecken gibt… diese Überraschung lassen wir euch selbst herausfinden. Grundsätzlich sei jedoch gesagt, dass die Ideen zwar fast schon genial sind, aber trotzdem nicht wirklich Spaß dabei entsteht auf Worte zu schießen. Spannendes Gameplay sollte nicht der Grund sein, sich in das Death-Game zu stürzen.

Wars das?

Ja, zugegeben ist der Gameplay-Teil dieses Mal ein Wenig kurz ausgefallen und Kämpfe existieren in Danganronpa überhaupt nicht. Wenn ihr bis hier gekommen seid, habt ihr das aber sowieso schon erwartet.

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Deutsch? Fehlanzeige

Einen gewaltigen Nachteil gibt es ganz besonders für die unter uns, die ein Spiel gerne in Ihrer eigenen Sprache genießen möchten. Die Sprachausgabe kommt nämlich nur in 2 Sprachen: Japanisch & Englisch.

Selbst in Sachen Untertitel sieht es hier schlecht aus, denn diese werden offiziell ebenfalls nicht auf Deutsch mitgeliefert. Es ist eher unwahrscheinlich, dass der durchschnittliche deutsche Spieler in der Lage, ist komplexe japanische Texte zu lesen… aber das erwarten wir auch nicht. Was Ihr aber auf jeden Fall mitbringen solltet sind ordentliche Englischkenntnisse, denn die Geschichte enthält Mengen an Feinheiten, die euch durch die Lappen gehen, wenn ihr die Worte nicht versteht. Sorry!

Sorry Textbox

Zusätzlich werden uns, da wir die japanische Ausgabe gewählt haben, die Class Trials ganz schön erschwert. Die sich bewegenden Texte sind normalerweise eher als Gameplay Element gedacht, in unserem Fall müssen wir uns aber auf genau diese als Untertitel-Ersatz konzentrieren. Einfach ist das nicht immer!

Wenn man darüber hinweg sieht und seine in der Schule vernachlässigten Englisch-Skills zum Einsatz bringt, macht es dennoch absolut Sinn, sich die – oftmals leider auch sehr generischen – Gespräche auf Japanisch anzuhören. Fast alle Sprecher der Danganronpa Serie sind extrem gut darin, uns in ihren Bann zu ziehen. Um 100% der Emotionen und der spannenden Atmosphäre zu fühlen, gibt es nur eine richtige Wahl: Japanische Audio + Englische Subs.

Duuuu Dudelu…

Stimmen sind selbstverständlich nicht das einzige, was sich auf der Tonspur von Danganronpa: Trigger Happy Havoc befindet. Unterlegt wird das Bildmaterial durch die Kunst von Masafumi Takada, einem etablierten Komponist für Videospiele.

Der Soundtrack ist definitiv ein Alleinstellungsmerkmal des Titels und seiner Nachfolger. Immer wieder schafft es das Spiel uns schon allein durch seine Musik in einen Zustand der Anspannung und Nervosität zu versetzen… holt uns mit gegensätzlichen Effekten aber auch wieder ganz schnell aus diesem Loch heraus. Nichts beruhigt und verunsichert uns gleichzeitig so sehr, wie der schwarz-weiße Plüschbär und seine eigenen Themes:

Ein im Großen und Ganzen wirklich grandioser Soundtrack mit einer unglaublichen Menge an verschiedenen OSTs und immer neuen Überraschungen. Oft wünsche ich mir, dass westliche Titel beim Thema Sound-Design endlich nachziehen würden, denn einen Soundtrack auf diesem Level findet man leider fast ausschließlich auf japanischen Releases.

Ich sehe was, was du nicht siehst

Wie auch die meisten anderen Visual Novels präsentiert sich Danganronpa im Stil eines Mangas. Das bedeutet, dass wir es außerhalb der Gameplay-Passagen mit größtenteils statischen Bildern zu tun haben, in denen sich oft nur die Haltung oder der Gesichtsausdruck der sprechenden Charaktere ändern. Für ein Spiel, dass hauptsächlich auf Emotionen aufbaut, ist das aber auch mehr als genug!

2D Charaktere in Egoperspektive?

Auch in der Egoperspektive ist der Großteil der Umwelt sehr statisch gehalten. Das einzige was sich effektiv bewegt sind Hintergrundeffekte, doch selbst diese sind sehr selten. Unsere Mitschüler werden als 2D Ausschnitt dargestellt, 3D Modelle existieren im gesamten Spiel überhaupt nicht.

An einigen bestimmten Stellen des Spiels durchleben wir ein paar sehr einprägsame Cutscenes, die in einem ähnlichen Stil animiert sind und so tatsächlich auch in den zugehörigen Anime übernommen wurden.

Anfangs ist die gesamte Optik sehr gewöhnungsbedürftig und könnte den ein oder anderen Spieler abschrecken, also seid gewarnt! Eindeutig handelt es sich hierbei allerdings um eine absichtlich gewählte Kunstform, die durchaus in den Rahmen des Spiels passt. Das Endprodukt ist objektiv gesehen extrem gut, trifft aber in keinster Weise den allgemeinen Geschmack und bleibt daher nach wie vor ein Nischentitel.

Du kriegst Danganronpa… und du auch!

Aufgrund des stetig steigenden Erfolgs der Serie hat Danganronpa: Trigger Heavy Havoc mittlerweile schon das Eine oder Andere auf dem Kasten. Gerade bei Visual Novels macht das auch eine Menge Sinn, denn sie können leichter portiert werden, als jede andere Art von Spiel und laufen daher oft sogar auf Smartphones und Handhelds in der originalen Qualität.

Dieser spezifische Titel existiert zum heutigen Stand schon auf der PSP und der PS4, lässt sich auf Steam für Windows (und sogar Linux) herunterladen und lässt sich sogar problemlos auf Android oder iOS emulieren.

Was ist deine Ausrede?

Viel zu verarbeiten

Es ist verdammt schwer Danganronpa: Trigger Happy Havoc fair zu bewerten, was sich auch an den extrem gespaltenen Meinungen anderer Reviews erkennen lässt. Und das hat einige gute Gründe!

Optik und Soundtrack sind für das was sie sind ein Meisterwerk, treffen aber initial bei den meisten Spielern erst einmal auf starke Abneigung. Genau dieses Gefühl benutzt die Geschichte jedoch, um ihre einzigartige Aura überhaupt erst zu begründen.

Das Erlebnis nimmt uns mit auf eine Achterbahnfart und lässt uns einfach nicht mehr los, sobald man sich erst darauf eingestellt hat. Objektiv haben wir es hier aber keinesfalls mit einer meisterhaften Detektiv-Story à la Sherlock Holmes zu tun. Um die Story als das zu erleben, was sie wirklich ist, muss man sich blind auf sie einlassen. Als kritischer Mensch kann das sehr schwer fallen… und führt nicht unbedingt für jeden zu einer guten Zeit.

Danganronpa erzählt seine Geschichte so, wie es nur in dieser einzigartigen Mischung aus Buch und Spiel möglich ist: Und genau dafür lieben wir es auch. Das Gameplay ist gelinde gesagt langweilig, aber nötig um die Atmosphäre aufzubauen.

Hassliebe ist hier wohl das einzig passende Wort, aber wir wurden verdammt gut unterhalten!

Weiter geht es mit Danganronpa 2: Goodbye Despair.

Das war nicht das letzte Mal!

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